Jane Goodalls Videobotschaft zu ihrem 86. Geburtstag

Happy Birthday, Jane und Judy.

Wir gratulieren Jane und ihrer Schwester Judy, die beide heute am 3. April ihren Geburtstag feiern.

Unermüdlich hinterlässt Sie damals wie heute bleibenden Eindruck durch ihr Handeln und Tun, ihre Vorträge, Bücher und ihre Art mit erlebten Geschichten einen Gedanken einzupflanzen.

Ein Gedanke ist sehr wertvoll. Er wächst zu einem Traum heran und der Traum kann zur Realität werden. Und dann kämpft man für diesen Traum. Genau das tut Jane Goodall als Hoffnungsträgerin im Kampf gegen Umweltzerstörung und Ungerechtigkeit.

Umso schwerer fällt es ihr, ihren Geburtstag dieses Jahr daheim in Bournemouth, an der Südküste Englands, zu verbringen. Jane hat sich in selbst auferlegte Quarantäne begeben. Konnten wir letztes Jahr noch gemeinsam feiern und für Janes 85. Geburtstag eine wundervolle Abendveranstaltung organisieren, so feiern wir dieses Jahr in spiritueller Verbindung und schicken Jane die besten Wünsche und viel Gesundheit.

Jane hat anlässlich ihres 86. Geburtstags eine Videobotschaft als Dankeschön vorbereitet. Sie schickt uns ihre aufmunternden Worte in dieser vom Coronavirus dominierten Zeit.

Janes größter Wunsch ist es, dass wir in dieser schwierigen Zeit füreinander da sind und egoistisches Handeln hinter uns lassen. Genau das tun wir weiterhin!

Unsere Arbeit zum Schutz der tropischen Regenwälder und die Fürsorge gegenüber unseren nächsten Verwandten darf nicht zum Erliegen kommen. Das Virus hat auch das Leben in Afrika eingedämmt. Wissenschaftlerinnen, Mitarbeiterinnen, Patrouillen und Unterstützerinnen fehlen vor Ort und damit wichtige Menschen, die der Wilderei Einhalt gebieten könnten.

Helft uns, diese Krise auch in Afrika zu überwinden. Spendet für Jane Goodalls Herzensprojekte und helft damit denen, die keine Stimme haben um sich zu verteidigen.

Unterstützt uns bei der Versorgung unserer Schützlinge und werdet Pate für einen verwaisten Schimpansen.

Werdet selbst aktiv, gründet eine Roots & Shoots Gruppe oder tretet uns als Mitglied bei. Hier zeigen wir Euch weitere Möglichkeiten auf.

Corona Virus Weltkugel

Hilfe zur Hilfe in Zeiten von Corona.

Das Corona Virus hat uns nun alle im Griff. Das öffentliche Leben pausiert. Schulen, Universitäten und Kindertagesstätten sind geschlossen. Das ist absolut nötig und auch gut so, um uns alle und besonders die älteren Menschen und diejenigen mit Vorerkrankungen zu schützen. Dies muss uns nicht dazu anhalten, in Panik zu geraten, aber wir sollten den Ernst der Lage erkennen und die Vorschriften und Vorkehrungen einhalten. Auch wenn das Thema in den Medien nahezu omnipräsent ist, möchten wir Euch im Sinne der Leitgedanken Jane Goodalls dazu auffordern, weiterhin stets Gutes für Mensch, Tier und Umwelt zu tun. Geht mit Umsicht und Vorsicht durch diese Zeit! Zunächst einmal ist das oberste Gebot, Abstand zu halten und auf unnötige Termine sowie Aktivitäten und Besuche zu verzichten. Es ist im Moment einfach das Beste für uns alle, denn wir haben nahe stehende Personen, für die das Virus gefährlich werden kann. Auch jüngere Menschen mit Vorerkrankungen sind davon betroffen. Doch auch und gerade, weil wir Kontakte vermeiden müssen, sollten wir dennoch für Menschen da sein, die uns jetzt brauchen. Durch die sozialen Medien sind Kontakte in anderer Form möglich. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten zu helfen. Wir haben hier einige Vorschläge aufgelistet, wie wir auch in diesen Zeiten etwas im Sinne von Roots & Shoots bewegen können:

Wir können für Menschen, die Hilfe brauchen, einkaufen. Hier gibt es in den meisten Städten und Gemeinden bereits organisierte Plattformen. Außerdem sollten wir trotz des Kontaktverbotes auch für Menschen da sein, die jetzt einsam sind. Einige Seniorenheime und Krankenhäuser haben Sammelstellen für Briefe an die Bewohner und Patienten eingerichtet. Dort können Briefe aller Art abgegeben werden. Ein netter Brief, oder auch ein kleines Geschenk kann aufmuntern und Hoffnung schenken, auch wenn er anonym ist. Eine solche Aktion, an der ihr Euch beteiligen könnt findet ihr hier: http://www.unendlichgeliebt.de/. Erkundigt Euch zu ähnlichen Aktionen am besten bei Euch vor Ort.

Eine weitere Aktion, die Freude und Hoffnung schenkt, ist etwas für die Musikalischen unter Euch. Unter dem Motto „Musizieren gegen die Corona-Angst“ musizieren jeden Abend um 19.00 Uhr Musiker und Hobbymusiker jeder Art von Balkonen und aus den Fenstern.

Doch auch stille Zeichen können wirken: Die Regenbogenaktion lädt dazu ein, einen Regenbogen zu basteln und ins Fenster zu hängen. Diese Aktion richtet sich in erster Linie an Kinder, die damit anderen Kindern zeigen, dass sie nicht allein sind. Aber der Regenbogen, der seit jeher ein Zeichen der Hoffnung ist, kann auch die Erwachsenen erfreuen. Manche schreiben auch einfach nette Botschaften in den Farben des Regenbogens. Inspirationen dazu könnt ihr hier finden: https://bit.ly/2WJZBqE

Vielleicht ist ja eine passende Aktion für Euch dabei. Also hoffen wir auf das Beste. Hoffen wir darauf, dass für uns das alltägliche Leben bald wieder möglich ist, und treten wir auch jetzt für das Gute ein, wo wir können.

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Euer Roots & Shoots Team

Videobotschaft Dr. Jane Goodall zum Corona Virus

Jane Goodalls Videobotschaft zur Ausbreitung des Corona Virus.

In ihrer Videobotschaft spendet Jane Goodall Mut und Kraft an alle Menschen, die aktuell weltweit vom Corona Virus betroffen sind. Insbesondere der Bevölkerung Chinas, die momentan wohl am meisten unter dem Ausbruch leidet und schreckliche Zeiten durchlebt, drückt sie ihr Mitgefühl aus. Zugleich weist sie aber auch auf die Zusammenhänge zwischen unserem Verhalten gegenüber wildlebenden Tieren und dem Entstehen solcher Epidemien hin. Solange wir aus fragwürdigen Gründen, sei es Konsum, Zurschaustellung oder Aberglauben, Tiere ihres natürlichen Lebensraumes berauben, gefährden wir unmittelbar auch unseren eigenen Fortbestand. Alles steht in Abhängigkeit zueinander.

NEU: Das Jane Goodall Institut Deutschland ist nun auch auf LinkedIn vertreten. Wir freuen uns darauf uns hier direkt mit Euch austauschen zu können. Folgt uns!

Dr. Jane Goodall spricht in der Aula der FAU Nürnberg-Erlangen

Jane Goodall besucht Nürnberg anlässlich der Biofach 2020.

Die Zusammenfassung eines wunderbaren Tages zwischen Biofach und Friedrich-Alexander-Universität.

Es war ein wunderbarer Auftakt anlässlich Dr. Jane Goodalls Besuch hier bei uns in Deutschland. Die feierliche Eröffnung der Biofach 2020 und Keynote war nur eine von insgesamt zwei inspirierenden Vorträgen Janes am vergangenen Mittwoch.

Zwischen beiden Vorträgen war es Jane und uns ein besonderes Anliegen Schrot&Korn für ihre jahrelange informative Verbreitung von Bio-Landbau, fairem Handel und einer nachhaltigen Alltags­gestaltung den Jane Goodall Award 2020 zu verleihen. Die Auszeichnung wird seit 2017 vergeben und soll einen positiven Beitrag zur öffentlichen Wahrnehmung der Belange des Umweltschutzes leisten.

Am Abend fanden dann über 800 Besucher den Weg zur Aula der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, um gemeinsam mit Jane den Wandel zu gestalten. Die Abendveranstaltung unter dem Titel „Time for Change“ krönte einen langen und inspirierenden Tag für alle die gekommen waren. Es ist und bleibt immer wieder beeindruckend in hoffnungsvolle und motivierte Gesichter zu blicken. Wir hoffen, dass Janes Energie euch allen lange erhalten bleibt.

Liebe Besucher, Unterstützer, Freunde und tatkräftige Helfer: dass der Tag so herzlich und inspirierend war, ist euch zu verdanken. Wir danken euch herzlich für euer Erscheinen und dass ihr Teil des Abends wart. Eine Veranstaltung lebt von ihren Gästen!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Freunden Bernward Geier, Frank Braun, Konrad Ehelebe, und natürlich beim gesamten Team der Bluepingu e.V. für die wunderbare Zusammenarbeit und Organisation.

Vielen Dank an die Geschäftsführung und das gesamte Team der Messe Nürnberg und Biofach. Ein ganz besonderes Kompliment geht an dieser Stelle an Barbara Böck, Verena Albrecht und Franziska Stacioious. Ihr wart immer an unserer Seite. Herzlichen Dank!

Und natürlich möchten wir uns wie immer bei Steffen Horak bedanken. Deine Bilder und ganz besonders dein Engagement sind herausragend.

Ihr alle habt diesen wunderbaren, inspirierenden und unvergesslichen Tag gestaltet und dafür nochmals Herzlichen Dank!

Dr. Jane Goodall im Showpalast München

Dr. Jane Goodall besucht Nürnberg und eröffnet BIOFACH 2020.

„Time for Change – Gemeinsam den Wandel gestalten“.

Dr. Jane Goodall eröffnet am 12. Februar 2020 die nächste Ausgabe des größten Branchentreffs des internationalen Biolebensmittel und Naturkosmetik-Sektors – die BIOFACH und VIVANESS 2020. Damit verbunden findet am gleichen Tag eine Abendveranstaltung in der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Dr. Jane Goodall statt.

Ihr seid herzlich eingeladen:

Mittwoch, 12.2.2020 um 19:30 Uhr – FAU Campus Aula,  Regensburgerstr. 160, Nürnberg – nach „First come, first serve”.

Der Eintritt ist frei! Damit sind wir auf eure Spenden angewiesen, die den Projekten des Jane Goodall Institut – Deutschland e.V. zugute kommen.

Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung, Nürnberg Messe zum Besuch von Dr. Jane Goodall:

„Es ist uns eine Ehre, dass Dr. Jane Goodall DBE, unsere Einladung angenommen hat! Die gesamte Branche darf sich mit der Keynote der Primatenforscherin, Umweltaktivistin und UN Friedensbotschafterin, bereits am ersten Tag von BIOFACH und VIVANESS 2020 auf ein großartiges Highlight freuen! Sie ist eine tief beeindruckende und inspirierende Frau, die wie keine für den Artenschutz, nicht nur mit ihrem Engagement für die Schimpansen, steht und damit kaum näher an den Werten der Bio-Branche sein könnte. Sie wird die Bio-Bewegung mit ihren Worten sicherlich bewegen! Wir alle sehen ihrem Auftritt und ihrer Präsenz mit Vorfreude und Spannung entgegen!“

Orang-Utan Lea Zoo Krefeld

Nachtrag zum Brand des Affenhauses in Krefeld

Im Zuge eines privaten Neujahrs-Besuchs bei Jane Goodall hatte ich die Gelegenheit, mit ihr über die schrecklichen Ereignisse der Silvesternacht in Krefeld zu sprechen: Natürlich äußerte sie sich vor allem entsetzt und schockiert über die Qualen, welche die Tiere in dem Inferno durchgemacht haben müssen – besonders heftig reagierte sie aber auf die Tatsache, dass der Brand im Zuge der Silvesterknallerei entstanden ist: „I loathe fireworks anyway!“ waren ihre Worte („Ich verabscheue Feuerwerk sowieso!“) – von jedem Hund oder Pferd wisse man doch, wie verängstigt diese auf Silvesterknallerei reagieren. Den Affen in unseren Zoos gehe es doch kein bißchen anders.

Und von unserem Vorstandsmitglied Dr. med.vet. Ulrike Beckmann bekam ich am nächsten Tag eine Email, die mich sehr bewegt hat:

In meiner Kindheit bin ich in diesem Zoo praktisch ‚aufgewachsen‘, kannte jedes einzelne Tier und habe die Kinder des Zoodirektors beneidet, die dort wohnen durften. Ich erinnere mich genau an die Eröffnung des neuen Affenhauses, damals eine unerhört innovative Art, Primaten zu halten. Was für eine Erleuchtung, die Tiere sich ohne Gitter bewegen zu sehen und zu ahnen, wie sich die Luft in ihrem natürlichen Lebensraum anfühlt und was für Pflanzen und Vögel dazugehören! Das hat mich für mein Leben geprägt. Nun ist es zu einem Massengrab geworden.

Orang-Utan Lea Zoo Krefeld

Unsere Anteilnahme nach dem zerstörerischen Brand des Affenhauses im Zoo Krefeld.

Der Brand des Affentropenhauses im Krefelder Zoo in der Silvesternacht forderte 30 Todesopfer, darunter eine Orang-Utan-Familie, eine Flachland-Gorilla-Seniorengruppe, das Leben des westafrikanischen Schimpansen Charly (46), sowie weiteren Primaten anderer Arten, zahlreichen Flughunden und Vögeln. Dieser Verlust ist in jeder Hinsicht unschätzbar, denn die Opfer sind zwar laut unserer Rechtsprechung noch immer ‚Sachen‘, in Wirklichkeit aber unersetzliche Persönlichkeiten, für deren Tod wir dem Zoo und den Bürgern der Stadt Krefeld, vor allem aber auch ihren direkten Kontaktpersonen, den Pflegern und den wenigen überlebenden Tieren unser herzlichstes Mitgefühl aussprechen.

Die Reaktionen vor Ort zeigen uns ebenfalls und eindrucksvoll, wie emotional die Krefelder Bevölkerung trauert. In einer Pressekonferenz äußerte der zuständige Kriminalhauptkommissar seine Betroffenheit darüber, dass Menschenaffen als Brandopfer in ihrem Tod dem Menschen sehr ähnlich seien. Dies gilt nicht nur für ihren Tod: In ihrem Leben, ihren Empfindungen und eben auch in ihrer Wahrnehmung des Geschehens und ihrer Qual können wir keinen Unterschied erkennen, denn Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans sind nun einmal unsere nächsten Verwandten. Doch auch andere Säugetiere wie Flughunde und auch Vögel sind imstande, eine tödliche Bedrohung als solche zu erkennen, zu fürchten und zu erleiden.

Diese Brandkatastrophe steht dabei auch stellvertretend für viele andere, die sich dieses Jahr wieder bei uns ereignet haben. Ob mutwillig oder fahrlässig verursacht, ob durch Himmelslaterne, Rakete oder Kanonenschlag, der Effekt ist stets der gleiche: physische und psychische Verletzung, Leid und auch Tod von Menschen, Haus- und Wildtieren durch Feuerwerk. Dazu kommen massive Luftverschmutzung und teure Müllberge als weitere Folgen.

Wir halten es für müßig, hier nach einzelnen Schuldigen zu suchen. Der Courage der Verursacherinnen in diesem Fall gebührt unser Respekt! Stattdessen fordern wir erneut und nun nur mit noch mehr Nachdruck ein Verbot von Feuerwerk in Deutschland. Wir möchten nicht darauf warten, was bei nächster Gelegenheit passiert.

Es gibt längst sinnvolle und schöne Alternativen!

Gemälde Gerd Bannuscher Jane Goodall

Das Jane Goodall Institut wünscht ein frohes Fest

Das Team des Jane Goodall Instituts Deutschland wünscht allen Artenschützern, Umweltaktivisten und Unterstützern schöne Feiertage, alles Gute und Gesundheit im neuen Jahr! Auch Jane Goodall sammelt in dieser Zeit Energie für das kommende Jahr. So passt auch das Gemälde von Gerd Bannuscher:

„Natur ist nicht nur das, was man mit bloßem Auge sehen kann, sie beinhaltet auch die inneren Bilder der Seele“ – E. Munch – 

Demonstration gegen das LPT in Hamburg

Bericht von der 2. Großdemo gegen LPT Tierversuche in Hamburg

Gestern rief die Soko Tierschutz zur 2. Großdemonstration gegen das Tierversuchslabor LPT auf – und 15.000 kamen, trotz Hamburger Schmuddelwetter! Ein riesiger Erfolg für den Tierschutz! Bekräftigt wurden die Forderungen nach der sofortigen Schließung aller drei Standorte in Mienenbüttel, Neugraben und Löhndorf sowie der Übergabe der Tiere an den Tierschutz.

Ich durfte für das Jane Goodall Institut vor Ort sein und überbrachte eine Grußbotschaft von Dr. Jane Goodall und verlas ihre öffentliche Stellungnahme, die sie nach Bekanntwerden der grauenhaften Zustände in dem Mienenbüttler Labor veröffentlichte. Ein Video dazu gibt es auf unserer Facebook Seite.

Das Jane Goodall Institut Deutschland bedankt sich herzlich bei der SOKO Tierschutz und allen beteiligten Organisationen und Partnern für die Einladung und diese großartige Veranstaltung – mit herausragendem Erfolg!

Plakat 2. Großdemo Hamburg gegen Tierversuche LPT

2. Großdemo gegen LPT Tierversuche in Hamburg am 16.11.2019

Aufruf zur 2. Großdemonstration gegen die LPT Tierversuche am 16.11.2019 um 14:00 Uhr auf dem Heidi Kabel Platz, Hamburg. Organisiert wird die Demo von der SOKO Tierschutz, welche die grausamen Zustände im Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel aufgedeckt hat. Das Jane Goodall Institut wird teilnehmen und die offizielle Stellungnahme von Dr. Jane Goodall verlesen.

Zwar wurde letzte Woche bekannt, dass der Standort Mienenbüttel geschlossen wird. Dennoch besteht das LPT an den Standorten in Neugraben und Löhndorf weiterhin. Dr. Jane Goodall hat sich bereits nach Bekanntwerden der Zustände in Mienenbüttel in einer offiziellen Stellungnahme zu dem LPT Tierversuch-Skandal geäußert und unterstützt die Forderung der Veranstalter, auch die anderen Standorte zu schließen und die in Mienenbüttel eingesperrten Hunde, Katzen und Affen dem Tierschutz zu übergeben.